Erste Erfahrungen in der Arbeitswelt: Mein Praktikum bei Fabasoft

Hallo, mein Name ist Carmen, und ich habe ein vierwöchiges Praktikum in der Zeit vom 6. bis 31. Juli 2020 in der Corporate Brand Management Abteilung bei Fabasoft gemacht. In meinem Blogartikel darf ich dir über meine Zeit bei Fabasoft erzählen.

Los geht’s

Meine erste Woche als Praktikantin begann um 9:00 Uhr im Fabasoft Kunst Café. Dort bekamen wir – ich und die anderen Praktikanten – eine zweitägige Einführung in das Unternehmen in der sogenannten Fabasoft-Academy. Bei der „About Fabasoft“-Schulung lernten wir das Unternehmen und die Produkte kennen, die Fabasoft entwickelt und verkauft. Wir erfuhren, wie die Fabasoft Business Process Cloud funktioniert, damit wir diese problemlos während unseres Praktikums verwenden können. Auch die „tierisch guten“ Benefits bei Fabasoft waren Thema.

Nach dem Training in der Fabasoft Academy kamen wir zu unseren Teams und durften gleich mitarbeiten.

Mein Arbeitsalltag

Zu meinen Aufgaben im Praktikum zählten: Texte für den firmeninternen Newsletter oder E-Mails zu schreiben, eine Mitarbeiterumfrage vorzubereiten oder Internetrecherchen zu bestimmten Themen zu machen. Mein größtes Projekt war es, eine neue Website über Hubert Schmalix zu erstellen, jenen Künstler, der einen Teil der Wanddekoration in der Linzer Fabasoft Zentrale gestaltet hat. Dabei unterstützten mich Eva und Wenzel, die ebenfalls in der Corporate Brand Management Abteilung tätig sind. Sie erklärten mir alles Schritt für Schritt und gaben mir auch hilfreiche Tipps. Bei diesem Projekt konnte ich mein Wissen aus der Schule anwenden und viel dazulernen. Generell ist es mir bei meinen Aufgaben immer sehr gut gegangen, weil meine Kolleginnen und Kollegen, falls etwas unklar war, stets meine Fragen beantworteten. Super fand ich auch, dass ich von Anfang an gut ins Team eingebunden war, und einen Einblick in alle Bereiche erhielt.

Und sonst so

Normalerweise finden bei Fabasoft sehr viele Firmenveranstaltungen für die Belegschaft statt, z. B. Grillen auf der Dachterrasse im Sommer oder ein Kinobesuch. Da ich aber während der Corona-Zeit mein Praktikum hatte, konnte ich leider bei keinem dieser Events dabei sein, weil diese aus Sicherheitsgründen abgesagt wurden. Für das tägliche Frühstück, das üblicherweise jeden Morgen von 8:30 bis 8:50 Uhr in der Fabateria im 5. Stock ist, gab es Ersatz: Frühstücks-Sackerl. Bei diesen kann man zwischen pikant und süß wählen. Somit bekommen trotz dieser Ausnahmesituation alle jeden Tag ein frisches und leckeres Frühstück. Die Mittagspause verbrachte ich mit Margret, sie ist für das Content Management der Firma zuständig, bei unserer Kaffeeinsel im 3. Stock.

Was ich auch sehr cool fand ist, dass in der Firma alle per „Du“ sind – egal, ob der Vorstand, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter oder das Reinigungspersonal. Das finde ich eine tolle Sache, weil es den Einstieg ins Unternehmen erleichtert, und es für ein angenehmes Arbeitsumfeld sorgt.

Mein Fazit

Mir hat das Praktikum bei Fabasoft sehr gut gefallen, nicht nur weil meine Kolleginnen und Kollegen sehr nett, unterstützend und hilfsbereit waren, sondern weil ich selbstständig arbeiten durfte und einen guten ersten Einblick ins Berufsleben bekommen habe. Ich würde mich sehr über einen weiteren Praxiseinblick freuen.

P.S. Ich und die anderen Praktikantinnen und Praktikanten wurden an unserem letzten Arbeitstag eingeladen, an einer anonymen Umfrage zu unserer Zeit bei Fabasoft teilzunehmen. Unsere Antworten findest du im Blogartikel „Ferienzeit ist Praktikumszeit: Fabasoft gewährt jungen Talenten Einblick in die digitale Welt“.