Der Bewerbungsprozess bei Fabasoft: Mein Weg zu „waschechten Chancen“

„We really care for experts.“ – keine Worthülse, sondern gelebte Realität bei Fabasoft.

Ich bin Margret und seit Jänner 2020 für das Content Management im Fabasoft Konzern verantwortlich. Im folgenden Beitrag möchte ich dir über meinen Bewerbungsprozess bei Fabasoft berichten. Dieser dauerte nicht lange, verlief unkompliziert und wertschätzend. Aber alles der Reihe nach.

Von der Jobsuche zur Bewerbung

Jeder, der auf der Suche nach einer neuen beruflichen Herausforderung ist, oder schon einmal war, kennt es: Das mitunter langwierige Durchforsten von Zeitungen, verschiedenen Karriereplattformen und Unternehmenswebsites, bis eine passende Position auftaucht. Für mich ist es dabei auch besonders wichtig, dass die Stellenanzeige ansprechend und aussagekräftig gestaltet ist. Bei Fabasoft war das der Fall. Wer allein durch das Fabasoft-Inserat noch nicht restlos überzeugt sein sollte, wird es spätestens beim Schmökern auf der Karrierewebsite: Willi der Waschbär und seine tierischen Freunde aus der Employer-Branding-Kampagne machen Lust auf „waschechte Chancen“ in der beruflichen Zukunft.

Ist der Wunschjob gefunden und passen auch noch Anforderungen und Lebenslauf zusammen, kann es losgehen. Neben dem Bewerbungsformular mit Uploadfunktion für deine Unterlagen stellt dir Fabasoft weitere hilfreiche Tipps für eine erfolgreiche Bewerbung als Blog und auf der Karrierewebsite zur Verfügung.

Die Bewerbungsgespräche

Besteht auch von Fabasoft Interesse an einer potenziellen Zusammenarbeit mit dir, wird telefonisch vom Recruiting-Team ein Erstgespräch vereinbart. Zusätzlich habe ich auch eine Terminbestätigung via E-Mail von Larissa mit genauen Informationen zum Gesprächsort, Teilnehmerkreis und Parkmöglichkeiten erhalten. In welcher Form die Erstbewerbungsrunde abläuft, hängt ganz von der Abteilung ab, in der die Stelle besetzt wird. Dazu gibt dir Flora, die Recruiting-Verantwortliche bei Fabasoft, jederzeit gerne Auskunft.

In meinem Fall fand der Termin in Linz mit Flora und der direkten Vorgesetzten, Julia, statt. Meine leichte Nervosität verflog schon bei der Begrüßung: Gleich zu Beginn wurde mir das im Unternehmen übliche „Du“ angeboten und der Gesprächsablauf erklärt. Flora startete mit einer Kurzeinführung in die Produkte und den Arbeitsalltag bei Fabasoft. Und das beeindruckend verständlich, auf den Punkt gebracht und spannend. Die lockere Atmosphäre machte es mir leicht, im Anschluss daran über meinen Werdegang, meine Erfahrungen und meine Erwartungen an die Zukunft zu berichten. Dann informierte mich Julia über den Aufbau ihres Bereiches und die Position. Immer gab es auch Raum für Fragen meinerseits. Abschließend wurde noch die weitere Vorgehensweise erklärt und der Zeitpunkt für das Feedback vereinbart.

Da ich die letzte Kandidatin war, die zur offenen Position eingeladen worden war, kam schon am Tag nach dem Erstgespräch – einige Tage früher als vereinbart – der neuerliche Anruf von Flora mit der Einladung zum Zweitgespräch. Über Tempo und Nachricht war ich sehr erfreut. Ebenso rasch fand auch der Folgetermin statt. Beim Zweitgespräch konnte ich meine noch offenen Fragen klären, durfte die zukünftigen Kolleginnen und Kollegen in der Abteilung kennenlernen, wurde durch die Fabasoft-Räumlichkeiten geführt und erhielt auch einen Dienstvertragsentwurf. Dass es dann nicht mehr schwer war, mich für eine Mitarbeit bei Fabasoft zu entscheiden, ist sicher leicht nachvollziehbar.

Mein Fazit

Für mich war der gesamte Bewerbungsprozess eine sehr wertschätzende und angenehme Erfahrung, bei der sich die vielversprechenden Informationen auf der Karrierewebsite und der Slogan der Fabasoft-Employer-Branding-Kampagne „We really care for experts.“ bestätigt haben.

Wie mein Einstieg bei Fabasoft verlaufen ist, werde ich dir in einem weiteren Blogartikel berichten.

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