Österreichische Post wechselt mit der Fabasoft Cloud ins digitale Zeitalter

27. Dezember 2018

Die Fabasoft Cloud-Architektur bietet eine effiziente Entwicklungsumgebung für das schnelle Aufsetzen digitaler Geschäftsprozesse. Innerhalb weniger Wochen kann die Österreichische Post AG nun für ihre Kunden Lösungen und Apps zur digitalen Dokumentenverwaltung umsetzen.

Die Zahl der Public Cloud Services wächst stetig. Laut aktuellem Cloud Monitor 2018 von Bitkom Research und KPMG setzen bereits zwei von drei Unternehmen auf die Wolke. Im Bereich digitale Transformationsprozesse sind die Lösungen des Linzer Software-Unternehmens Fabasoft mittlerweile bekannt und geschätzt: Aufbauend auf sofort verwendbaren Cloud Apps können individuelle Lösungen für Geschäftsprozesse entwickelt werden. Die Qualität dieser Lösungen wird mittels Test-Automation hochgehalten.

Fabasoft hat ihre Cloud-Services zu einer Software-Entwicklungsplattform ausgebaut und überzeugt durch konfigurierbare Lösungen auch große Kunden, zum Beispiel die Österreichische Post AG. „Für die Digitalisierung der Geschäftsprozesse von Mail Solutions haben wir uns für Fabasoft entschieden“, berichtet Helmut Dobrovits, Key Account Manager Dokumentenlogistik der Österreichischen Post AG. „Fabasoft konnte der Post AG eine schnelle Entwicklungsumgebung bereitstellen, mit der das In- und Output-Management in der Dokumentenlogistik in nur zwei Monaten digital ausgerichtet wurde.“ Die gesamte Bearbeitungskette – Posteingang, Rechnungsbearbeitung und Sendungsverfolgung – laufen bei den Kunden der Post heute digital ab.

In der Anwendung „digitaler Posteingang“ werden sämtliche eingehende Sendungen digitalisiert, durch die Tochter „scanpoint“ klassifiziert und im digitalen Posteingangsbuch verwaltet. Die Sendungs-Dateien werden auf persönliche oder Team-Postfächer zur weiteren Bearbeitung verteilt. Die Archivierung erfolgt nach Dokumentenklassen mit hinterlegten Aufbewahrungsfristen. Im Falle der digitalen Sendungsverfolgung werden einlangende Einschreibungsendungen, Pakete oder andere Sendungsstücke mittels Scanner und Handy-App erfasst und im Posteingangsbuch verwaltet. Die Sendungszustellung erfolgt per Handy-App auf Basis von Barcode oder NFC. 

„Fabasoft hat eine kosteneffiziente Entwicklung von Anwendungen für unsere Kunden zur Erweiterung des digitalen Dienstleistungsangebotes ermöglicht“, so Helmut Dobrovits, „und auch die Sicherheitsanforderungen durch Speicherung in lokalen Rechenzentren werden optimal erfüllt.“

Der Schlüssel: Höchste Sicherheit und Usability

Cloud-Lösungen, die bereits im Standard mehrere schnell verfügbare und bei Bedarf modellierbare Apps anbieten, sind sogenannte „Low Code-Cloud-Plattformen“. In diesen geht es um einfache, flexible und agile Individualisierungen ohne Einsatz von Programmiersprachen. Stattdessen ermöglichen Modellierungswerkzeuge oder Applikationsdesigner beispielsweise die Abbildung ganzer Geschäftsprozesse unter Miteinbeziehung externer Stakeholder. So können Unternehmen Zeit sparen und Mehrwerte für das eigene Geschäft und die Kunden schaffen. Ein hohes Qualitätsniveau an Datensicherheit, Compliance und Transparenz sind weitere Vorteile. Die Fabasoft Cloud wird regelmäßig von den großen IT-Analysten, etwa Gartner oder Forrester, als Partner beziehungsweise Lösung für die Digitalisierung von Inhalten und deren Lebenszyklus empfohlen.

„Durch unser Angebot an Low Code-Lösungen lassen sich Basisfunktionalitäten mit wenig Aufwand rasch an betriebliche Erfordernisse anpassen und optimieren“, erklärt Andreas Dangl, Geschäftsführer Fabasoft Austria GmbH. „In der raschen Bereitstellung von Business-Exzellenz in Form sicherer, skalierbarer, agiler, zertifizierter und einfach durch den Kunden anpassbarer Lösungen mit höherer Entität bei der Datenmodellierung sehen wir bei Fabasoft einen der zentralen Werttreiber des Cloud-Geschäfts“.