Nachlese Zukunftskongress Staat & Verwaltung 2019

Großes Interesse herrschte am Fabasoft-Stand, wo man sich über die neuesten Produktentwicklungen austauschen konnte. Gemeinsam mit den Mitarbeitern des Bundesministerium für Innern, für Bau und Heimat sowie dem ITZBund wurde auch der aktuelle Stand zum Projekt E-Akte Bund präsentiert. Auch Klaus Vitt, Staatssekretär des BMI, erkundigte sich zu den aktuellen Projekten.

Bei Fragen zu den Fabasoft-Produkten kontaktieren Sie uns gerne unter egov@fabasoft.com!

Über den Zukunftskongress Staat & Verwaltung 2019

Die Digitalisierung und die Globalisierung bewirken – und dies zunehmend spürbar – in allen Bereichen unseres Lebens umfangreiche Veränderungen. Wir erledigen heute Dinge in Echtzeit, die früher Stunden, Tage oder Wochen Zeit in Anspruch nahmen und werden ein Teil von globalen digitalen Geschäftsmodellen und Wertschöpfungsstrategien. Wir wissen aber auch, dass die Digitalisierung in vielen Wirtschafts- und Lebensbereichen keinen Stein auf dem anderen lassen wird. Sie verändert die Kommunikation, die Mobilität und unser gesellschaftliches Miteinander; ja sogar unsere Demokratie. Daher ist der Staat selbst umso mehr als kenntnisreicher und ggf. auch steuernd-regulierender Akteur gefordert. Es darf deshalb nicht ausbleiben, dass sich Staat und Verwaltung der Geschwindigkeit dieser Veränderungen stellen und die digitale Lücke zwischen den Entwicklungen in privaten Sektoren und dem öffentlichen Sektor geschlossen wird. 

Die Politik hat diese Notwendigkeit erkannt; kaum eine Rede beschwört heute nicht auch die HERAUSFORDERUNGEN durch die DIGITALISIERUNG und AUTOMATISIERUNG. Deutschland und Europa brauchen agile und innovative (und dienstleistungsorientierte) staatliche Strukturen und Verwaltungen, um unseren Standort im internationalen Wettbewerb zu sichern. Der Weg von der Erkenntnis zur Umsetzung ist jedoch schwierig.

Genau hier setzt der Zukunftskongress Staat & Verwaltung, seit 2013 die Leitveranstaltung des Public Sectors für Digitalen Wandel unter Schirmherrschaft des Bundesministers des Innern, Bau und Heimat, strategisch an und nimmt grundsätzliche Fragen der Strukturen, der Organisation und Prozesse, der Führung und des Personalmanagements mit den neuen Möglichkeiten disruptiver Technologien in sein strategisches Visier. Er gibt Hilfestellungen, die Chancen der digitalen Revolution zu ergreifen und zu nutzen. Er schaut aber nicht nur auf die digitalen Angebote der Wirtschaft, sondern holt die Verwaltung dort ab, wo sie heute mit ihren Fragen und Problemen steht, damit die Zukunft gemeinsam gemeistert wird.

Denn: "Digitization is not about technology. It's about people."

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