Ein tierisch guter Tag bei Fabasoft: A day in the life of … Dominik

Projekt Manager Professional Services Austria bei Fabasoft

Mein Name ist Dominik, und ich bin seit 2014 bei Fabasoft. In diesem Karriere Blog-Beitrag stelle ich dir meinen Arbeitstag als Projekt Manager im „Team Infrastructure“ vor – und natürlich mich selbst. Kurz zur Erklärung: Das Team Infrastructure ist im Bereich Professional Services angesiedelt.

Der Morgen

Um ehrlich zu sein, der Morgen ist die schlimmste Zeit des Tages für mich. Als eher nachtaktiver Mensch bin ich bekennender Morgenmuffel. Jeden Tag aufs Neue fordert mich mein Wecker zum Kampf um die Snooze-Taste heraus. Zum Glück gewinne immer ich :-). Um ca. 06:30 Uhr begebe ich mich aus dem warmen und kuscheligen Bett. Nach der täglichen Morgenroutine genehmige ich mir den ersten Kaffee daheim. Dabei lasse mir von meiner „Alexa“ die aktuellen Nachrichten vorlesen, eine Verkehrsvorhersage nach Linz geben und starte in den Arbeitstag. Ich checke meine E-Mails und beantworte schon dringende Mitteilungen.

Zwischen 07:30 und 08:00 Uhr verlasse ich das Haus und fahre mit meinem Auto ins 31 km entfernte Fabasoft Headquarter nach Linz. Auf dem Weg führe ich gerne die ersten Telefonate mit Kolleginnen und Kollegen oder Kunden und nutze die rund 25-minütige Fahrzeit bereits produktiv.

Der Vormittag

Im Büro angekommen, schalte ich meine Arbeitsgeräte ein und öffne zuerst mein Outlook und den Kalender, um mir einen Überblick über die anfallenden Tätigkeiten und Termine zu verschaffen. Nach dem täglichen gemeinsamen Frühstück mit den Kolleginnen und Kollegen in unserer Fabateria vertiefe ich mich vollends in meine Arbeit.

Dafür ist das Team Infrastructure zuständig

Wie eingangs erwähnt, gehört das Team Infrastructure zum Bereich Professional Services. Hier sind wir vorranging für die Einführung und Weiterentwicklung der Softwareprodukte Fabasoft Folio und Fabasoft eGov-Suite sowie Fabasoft Mindbreeze Enterprise verantwortlich.

Wir unterstützen Neukunden bei Technologieentscheidungen und sind von der Einführung bis zur endgültigen Abnahme sowie Inbetriebnahme der Systeme für sie da. Unsere Bestandskunden begleiten wir ebenfalls umfassend, beispielsweise bei Migrationen oder Technologieumstellungen. Wir stehen bei der Konfiguration unterschiedlichster Funktionalitäten oder Updates auf neuere Softwareversionen zur Verfügung. Und auch im Rahmen von Betreuungsprojekten bei täglichen Aufgaben im Systembetrieb.

Übrigens: Als Schnittstelle zwischen unseren Kunden und den verschiedenen Fabasoft Engineering Teams übernehmen wir immer wieder kleinere Forschungsaufgaben. Meist geht es darum, verschiedene Features unserer Softwareprodukte nahtlos in die Systemlandschaften der Klienten zu integrieren.

Meine Tätigkeiten als Projekt Manager

Als Projekt Manager habe ich ein sehr breites und dadurch spannendes Aufgabenspektrum. Dieses reicht von kaufmännischen Tätigkeiten wie Aufwandsschätzungen, Kalkulationen und Angebotslegung bis hin zu komplexeren technischen Aufgaben. Darunter fallen z. B. die Entwicklung von Systemarchitekturen oder die Erstellung von Backup- und Restore-Konzepten. Ich bin zudem für den technischen Support, die Unterstützung bei Softwareupdates oder technischen Innovationen und die Entwicklung von diversen Skripts in BASH, Powershell oder BATCH verantwortlich. Auch Dienstreisen zu unseren Kunden gehören – in Nicht-Corona-Zeiten – zu meinen Aufgaben.

Mein Arbeitstag fällt sehr bunt und abwechslungsreich aus, da viele Projekte gleichzeitig laufen. Du siehst, es wird garantiert nie langweilig. Und das schätze ich besonders an meiner Tätigkeit.

Die Mittagspause und der Nachmittag

Da unser Headquarter sehr zentral liegt, ist die Auswahl für die Gestaltung der Mittagspause groß. Meist genieße ich mit meinen Kolleginnen und Kollegen ein Mittagsmenü in einem Lokal. Im Frühling bzw. Sommer besorgen wir uns manchmal etwas Leckeres von einem nahegelegenen Lebensmittelgeschäft und setzen uns damit in den Donaupark. Hier bekommt man wunderbar den Kopf frei. Oder ich hole mir einfach eine Portion Müsli oder ein Stück Obst aus der Fabateria.

Gestärkt starte ich nach der Mittagspause in den Nachmittag – da hat die Mittagsmüdigkeit keine Chance :-). Neben den nächsten Kundenterminen warten zahlreiche E-Mails und meine vielfältigen Aufgaben auf mich. Natürlich nehme ich mir auch einmal Zeit, mich mit den Kolleginnen und Kollegenkurz bei einem leckeren Kaffee auszutauschen, denn unsere Kaffeekultur ist legendär – und weiter geht’s.

Der Abend

Bei der Heimfahrt erledige ich im Linzer Abendstau oft noch den einen oder anderen Rückruf – das macht nicht nur den Stop-and-go-Verkehr erträglicher, sondern verkürzt gleichzeitig auch meine To-do-Liste ;-).

Am Abend nehme ich mir Zeit, mich mit Freunden auf ein Bier zu treffen, oder ich verbringe diesen gemütlich auf der Couch mit einer Netflix Serie. Gerne widme ich mich zudem meiner Tätigkeit bei der Freiwilligen Feuerwehr. Dort bin ich nicht nur „normales“ Mitglied, sondern fülle eine Funktion im Kommando aus. Im Winter steht zwei Mal wöchentlich das Eishockey-Training auf dem Programm, welches ebenfalls einen tollen Ausgleich zu meinem Arbeitstag darstellt.

Corona Spezial: Und wie sieht das in Zeiten von Corona aus?

Ich bin in der glücklichen Situation, am Land in einem Haus zu wohnen. Da ich mich selbst gerne ansatzweise als „Technik-Geek“ beschreibe, habe ich mir schon vor langer Zeit – bevor man überhaupt wusste, wie man Corona schreibt – ein Büro zu Hause eingerichtet.

Somit ändert sich pandemiebedingt an meinem Arbeitstag oder -ablauf sehr wenig (nur meine Fahrten von und zur Arbeit fallen weg). Da uns Fabasoft ermöglicht, sämtliches Büroequipment für das Homeoffice mitzunehmen, bin ich auch daheim technisch top ausgestattet.

Was mir fehlt, sind die sozialen Kontakte, die ich sonst im Büro sehr gerne pflege. Ich vermisse meine in der Vergangenheit doch recht häufigen Dienstreisen, schätze aber die Vorteile, wenn man täglich zu Hause ist und nicht auswärts schläft.

Unterm Strich funktioniert Homeoffice durch die tolle Unterstützung seitens Fabasoft super. Jedoch freue ich mich schon jetzt wieder sehr auf den früheren Büroalltag mit meinen Kolleginnen und Kollegen!