Der Einstieg bei Fabasoft: Mittendrin und voll dabei im Arbeitsalltag

Etablierte Willkommenskultur und gute Organisation sorgen für einen „soften“ und direkten Einstieg bei Fabasoft.

Wurde der Bewerbungsprozess erfolgreich mit der Unterfertigung des Dienstvertrages abgeschlossen, steht deinem Start bei Fabasoft nichts mehr im Weg. Wie in meinem Blogartikel „Der Bewerbungsprozess bei Fabasoft: Mein Weg zu ,waschechten Chancen‘“ angekündigt, berichte ich nun über meinen Einstieg bei Fabasoft. Auch hier agiert das Unternehmen professionell und sorgt für einen entspannten Start. Rund zwei Wochen vor Arbeitsbeginn erhielt ich ein Willkommens-Mail mit allen relevanten Informationen zum ersten Tag und zum Einstieg. Und dann war er da, der erste Arbeitstag.

Start mit „About Fabasoft“

Los ging es ganz oben, im Office Management im sechsten Stock der Fabasoft Zentrale in Linz, wo die neuen Mitarbeiter/-innen freundlich empfangen wurden und eine Mappe mit wichtigen Unterlagen erhielten. Einige Richtlinien, darunter jene zum Brandschutz, waren gleich zu unterschreiben. Zur Auflockerung folgte ein gemeinsames Frühstück in der „Fabateria“, das übrigens alle Fabasoft-Teammitglieder, täglich zwischen 08:30 und 08:50 Uhr genießen dürfen.

Stefan, Trainer der Fabasoft Academy, empfing uns im Anschluss gut gestärkt zur zweitägigen Neueinsteigerschulung „About Fabasoft“. Dieses Fabasoft-Academy-Training steht bei jedem/jeder „Neuen“ in den ersten Tagen auf dem Programm. Der dabei gewährte Einblick ins Unternehmen macht es leichter, sich im eingangs noch unbekannten Arbeitsumfeld zurechtzufinden. Die Themenpalette reichte von der Vorstellung der Fabasoft-Produkte und des Organigramms über allgemeine Abläufe, bis zu einem Rundgang durch die Büroräumlichkeiten und einem Fototermin für die Mitarbeiterkarte. Dafür zahlte es sich aus, sich am ersten Tag besonders zurechtzumachen und im Business Outfit zu erscheinen. In den zwei Schulungstagen wurden auch die Kernthemen Sicherheitsvorschriften und Datenschutz, ebenso wie die zahlreichen Mitarbeiterevents und Social Benefits behandelt. Die Atmosphäre war stets entspannt – besonders, da keine Abschlussprüfung zu absolvieren war.

Dass man es bei den vortragenden Kolleginnen und Kollegen zu den einzelnen Themenblöcken mit Experten zu tun hat, wurde schnell klar: Selbst Fachchinesisch und englische Termini Technici wurden so vermittelt, dass ich – eine Mitarbeiterin im Verwaltungsbereich mit durchschnittlichen EDV-Anwenderkenntnissen und recht bescheidenem Verständnis für Softwareentwicklung – die Informationen verstehen konnte. Zudem waren auch hier stets Zwischenfragen möglich.

Einstieg in die Praxis

Der erste „echte“ Arbeitstag begann mit einer Überraschung: Das Team hieß mich mit einem schön dekorierten Arbeitsplatz und Goodies im Büro willkommen. So warteten schon eine Onboarding-Box mit Kaffeetasse, Schokoriegel und vielen anderen Aufmerksamkeiten liebevoll drapiert auf meinem Schreibtisch auf mich.

Zudem wurden und werden die vielen Fragen, die sich in der neuen Arbeitswelt ergeben, von meinen Kolleginnen und Kollegen freundlich und geduldig beantwortet, Hilfestellung stets bereitwillig gegeben. Dadurch fiel es leicht, in die Praxis einzusteigen und auch gleich kleinere Arbeitsaufträge zu übernehmen. Kaffee, Getränke und Obst zur freien Entnahme versüßen den Arbeitsalltag zusätzlich.

Mein Fazit

Die „Du“-Mentalität, die verständliche Einsteigerschulung „About Fabasoft“ in der Fabasoft Academy und das herzliche Willkommen im Team erleichterten den Start enorm. Der Slogan der Employer-Branding-Kampagne „We really care about experts.“ ist auch beim Fabasoft-Einstieg Programm.